Die Liebe zum Leid

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Wir Menschen schrecken von Natur aus davon ab uns Leid zuzufügen. Doch wieso sollten wir das bewusst weiter verfolgen? Natürlich spielt hier der Überlebenssinn mit. Doch wenn ein Risiko besteht, dass wir verletzt werden können, ob physisch oder psychisch, schrecken wir meistens direkt zurück. Ganz unabhängig davon, was es zu gewinnen gilt. Die Angst vor Schmerz, vor Leid, ist tief. Viel zu tief, meiner Meinung nach, denn Leid bringt auch Kraft.

Wenn du Leid spürst, dann hast du die Möglichkeit aus der negativen Perspektive, welche die Kraft aus deinen Händen reißt, in eine positive Perspektive, welche dir mehr Kraft gibt als zuvor zu wechseln. Wenn du bewusst Schmerz durchlebst und merkst, dass du daran nicht sterben kannst, wirst du stärker und mutiger. Du wächst innerlich. Das ist keine Vermutung, das ist ein Fakt. Du merkst einfach, dass das Leben erträglich sein kann. Du merkst, dass du der entscheidende Faktor bist welcher bestimmt, ob dein Leben für dich glücklich oder schrecklich verläuft.

Falls du das nächste mal Schmerz oder Leid empfindest, solltest du nicht zurückschrecken und dich vor dem Schmerz verschließen. Empfange ihn als Zeichen und Lehre über dich selbst. Erlebe dich im Angesicht des Schmerzes und du wirst mehr Kraft und Mut besitzen, wenn die Zeiger wieder besser stehen. Selbst wenn du nicht glaubst, dass du deine Umstände verändern kannst, so kannst du immer deine Reaktion auf deine Umstände bestimmen. Sei bewusst, dann kannst du mehr lernen wenn du Schmerz empfindest, als wenn du schmerzfrei erfolgreich bist.

Posted on Juni 24th 2010 in bewusst handeln

Charlie Chaplin – Als ich mich selbst zu lieben begann

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Als ich mich selbst zu lieben begann
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder
gelegenheit,
zur richtigen zeit am richtigen ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
heute weiß ich: das nennt man
`VERTRAUEN`.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
das emotionaler schmerz und leid
nur warnung für mich sind,
gegen meine eigene wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
ÀUTHENTISCH-SEIN`.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine aufforderung zum wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man `REIFE`.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose projekte für die zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mit spaß
Und freude bereitet,
was ich liebe und mein herz zum lachen
bringt,
auf meine eigene art und weise und in
meinem tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
ÈHRLICHKEIT`.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von speisen, menschen, dingen,
situationen
und von allem, das mich immer wieder
hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das `gesunden
Egoismus`,
aber heute weiß ich, das ist
`SELBSTLIEBE`.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man `DEMUT`.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der vergangenheit zu leben
und mich um meine zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem
Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden tag und nenne
Es `BEWUSSTHEIT`.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mein denken armselig und krank
mach kann,
als ich jedoch meine herzenskräfte
anforderte,
bekam der verstand einen wichtigen
partner.
Diese verbindung nenne ich heute
`HERZENSWEISHEIT`.
Wir brauchen uns nicht weiter vor
Auseinandersetzungen,
konflikten und problemen mit uns selbst
und anderen zu fürchten,
denn sogar sterne knallen machmal
aufeinander
und es entstehen neue welten.
Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN!
(charlie chaplin an seinem 70. geburtstag am 16. april 1959)

geschrieben von Micha. Folge mir bei Twitter.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
heute weiß ich: das nennt man
`VERTRAUEN`.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
das emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
`AUTHENTISCH-SEIN`.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man
`REIFE`.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mit Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
`EHRLICHKEIT`.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von allem, was mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das `gesunden Egoismus`,
aber heute weiß ich, das ist
`SELBSTLIEBE`.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt, das nennt man
`DEMUT`.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es
`BEWUSSTHEIT`.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mein Denken armselig und krank mach kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute
`HERZENSWEISHEIT`.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen machmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
DAS IST DAS LEBEN!

(von Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. april 1959)

Posted on März 17th 2010 in Persönlichkeitsentwicklung, bewusst handeln

Warum wir wirklich träumen sollten

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geschrieben von Micha. Folge mir bei Twitter.
In der heutigen Zeit werden wir immer und überall dazu angetrieben, einen Traum oder ein Ziel zu haben. Die Persönlichkeitsentwicklung spricht ständig davon, sich Ziele zu setzen. Menschen ohne Ziele sind unbewusste Menschen, minderwertig, schwach oder bemitleidenswert. So wird es uns jedenfalls verkauft. Wir sollen immer in Richtung unserer Ziele blicken können, um vorwärts zu gehen. Ohne Ziele gibt es keinen Fortschritt. Ohne Ziele gibt es keine Veränderungen. Wir wollen bloß kein Stillstand, denn Bewegung sei Leben.

Doch wieso solltest gerade du wieder anfangen zu träumen, wie du es vielleicht als kleines Kind noch oft getan hast? Ich sage, du sollst wieder träumen wegen der Hoffnung und der Sicherheit. Träume geben uns etwas, woran wir uns festhalten können. Sie geben uns Hoffnung für die Zukunft. Sie geben uns die Sicherheit, dass es immer etwas gibt, wofür es sich lohnt weiter zu kämpfen. Träume sind eine Abwandlung der inneren Sicherheit. Du weißt, dass du deinen Traum erreichen kannst und somit Hoffnung daraus ziehen kannst, deine jetzige Situation zu verbessern. Träume setzen Energie frei. Träume machen heute glücklich. Träume entfesseln schlummernde Kräfte. Träume sind der Stoff aus dem die Zukunft gewebt wird. Bitte träume wieder.

Träume, damit du einen Grund zu leben hast. Denn ein Leben ohne Träume gleicht dem Tod.

und was ist mit dir? Träumst du?

Das “neue Vertrauen”?

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geschrieben von Micha. Folge mir bei Twitter.
Der Begriff “Vertrauen” besitzt heute eine falsche Bedeutung. Es haftet etwas negatives am Vertrauen. Es heißt “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“. Doch das Vertrauen, welches wir heutzutage zu Gesicht bekommen ist falsch dargestellt.

Das alte Vertrauen.

Meistens gründet sich das alte Vertrauen auf einem Zweifel, welcher durch das Vertrauen gemindert werden soll. Dieses Vertrauen ist auf Angst gebaut, denn jeder Zweifel ist nur eine Unterform der Angst. Ich jedoch möchte euch eine positivere Form des Vertrauens nahe bringen.

Vertraue aus Sicherheit heraus. Glaube daran, dass du dir sicher sein kannst innerlich von deiner Intuition, von deinem Herzen aus geführt zu werden. Sei eine Persönlichkeit mit Vertrauen im Herzen. Wenn du vertraust, spürst du die Liebe mit welcher dich das Vertrauen durchdringt. Du bist dir sicher, dass du zu deinem Glück geführt wirst, wenn du auf deine innere Stimme hörst. Es fühlt sich gut an, zu vertrauen.

Vertraue dir neu.

Vertraue dir nun selbst. Verändere das Fundament deines Vertrauens. Du bist ein menschliches Wesen, welches Teil eines höheren Wesens ist. Nenn es Gott, Universum, Chi oder einfach Energie. Du bist zeitgleich Mensch und Energie. Vertraue darauf, dass du weißt was für dich richtig ist, nur dadurch dass dein höheres Ich bereits weiß, was für dich richtig ist.

Wenn du nun vertraust und dich gut fühlst, dann vertraust du wirklich. Dieses Vertrauen wird dein Leben verändern und du wirst positivere Ergebnisse erzielen. Vertraue auf dich und dein Herz. Im Ernst, scheiß doch auf mal ruhig auf den ganzen Rest. Glaub erstmal an dich. Dann kannst du weitersehen..

Posted on März 1st 2010 in Persönlichkeit, bewusst handeln

How To Face Your Fear!

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geschrieben von Micha. Folge mir bei Twitter.
Siehe deiner Angst ins Auge. Denn nur dann hast du die Möglichkeit, sie zu besiegen. Ich spreche Klartext. Wieso solltest du dich einer Angst stellen, wenn es unangenehm für dich ist? Wieso solltest du dich aus deiner Komfort-Zone bewegen, wenn es dir doch offensichtlich schlechter geht dabei? Im Alltag begegnen wir täglich einigen Ängsten, manche jedoch gehen dir deftig auf den Sack! Du bemerkst ein Muster welches in ähnlichen Situationen immer wieder aktiviert wird, wo du immer die selbe Reaktion abspielst, wo immer das selbe Gefühl aufkommt: Angst. Nun kannst du in der Komfort-Zone bleiben und diese Situationen über dich ergehen lassen, schließlich ist niemand perfekt. Aber falls du etwas erreichen willst wovon dich diese Angst abhält, dann bleibt dir nichts anderes übrig als dich ihr zu stellen. Ein sehr gängiges Beispiel ist das Ansprechen von fremnden Menschen. Du hast Angst vor Zurückweisung. Kein Problem, wenn du genug Freunde und Beziehungen in deinem Leben hast. Wenn du jedoch auf der Suche nach neuen Kontakten bist, bemerkst du schnell wie diese Angst deine Mühe zu nichte macht. Deshalb solltest du dich dieser Angst stellen..

Wie stellt man sich seiner Angst am besten?

Ich bin ein Freund von simplen Lösungen. Viele von euch erwarten vielleicht eine 10 Punkte Anleitung, die euch zum Glück bringen soll. Nicht bei uns.

  1. Bemerke wovor du Angst hast.
  2. Verstehe, dass die Angst dich nicht kontrollieren muss.
  3. Tu, wovor du Angst hast.

Dein Schweinehund wird jetzt einen Spruch nach dem anderen loslassen. “Das ist doch viel zu einfach, so funktioniert das niemals.” – “schön wär’s”, “ich muss vorher aber noch X erledigen / Y werden”, “früher hat das auch nicht geklappt”, “was wenn Z passiert?” uvm. Sei dir dessen bewusst, dass der Wunsch nach dem Erfolg größer sein muss als die Angst vor dem Scheitern. Du musst dir mehr wünschen, diese Person anzusprechen, als Angst davor zu haben, dass sie dich zurück weist.

Die einzige traurige Wahrheit

  • Die Angst verschwindet nur, wenn du trotz der Angst handelst.

Es gibt keinen anderen Weg um deine Angst zu überwinden. Deshalb hast du nun die Wahl zwischen 2 Möglichkeiten. Entweder du akzeptierst, dass du auf die Erfahrung, auf deinen Wunsch wegen der Angst verzichtest, oder du stellst dich der Angst und erfüllst dir deinen Wunsch. Entscheide selbst, was dich glücklicher machen wird..

Posted on Februar 23rd 2010 in bewusst handeln