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	<title>GENIEBLOG.DE &#187; Erfolg</title>
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	<description>auch du trägst ein Genie in dir</description>
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		<title>Mein Perspektivenwechsel in Bezug auf das Leben im Wohlstand</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[bewusst handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[limiting beliefs]]></category>
		<category><![CDATA[Reframing]]></category>
		<category><![CDATA[Reichtum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hält mich davon ab, ein reicher Mann zu sein? Viele Jahre habe ich Reichtum als etwas negatives angesehen. Nicht unbedingt, weil ich mich als Bonze bezeichnet hätte, sondern weil ich im Glauben war, dass Materialismus und Reichtum nicht zum Glück führen, sondern mich schlimmstenfalls sogar davon ablenken könnten, den Moment selbst zu genießen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="Sunrise Over the Grand Floridian von Samantha Decker bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/sammers05/4264138021/"><img src="http://farm5.staticflickr.com/4048/4264138021_c65baea559.jpg" alt="Sunrise Over the Grand Floridian" width="500" height="333" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Was hält mich davon ab, ein <em>reicher</em> Mann zu sein?</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Jahre habe ich Reichtum als etwas negatives angesehen. Nicht unbedingt, weil ich mich als Bonze bezeichnet hätte, sondern weil ich im Glauben war, dass Materialismus und Reichtum nicht zum Glück führen, sondern mich schlimmstenfalls sogar davon ablenken könnten, den Moment selbst zu genießen und mich stattdessen in einer Konsumsucht zu verrennen. Natürlich sehe ich heute ein, dass das eine sehr eingeschränkte Perspektive auf Wohlstand ist. In den letzten Monaten habe ich mich und meine Glaubenssätze, also die Gedanken die ich täglich über die verschiedensten Themen denke, radikal verändert. Ich wurde positiver. Ich gebe mir Mühe, stets die positiven Aspekte hervorzuheben und meine Emotionen auf einer höheren Ebene zu halten. Kurz: Die Situation so sehen, dass ich mich besser fühle und viel eher auf Lösungen komme.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Lebensbereiche haben einen Aufstieg meiner Glaubenssätze und Emotionen in positive Level erlebt, bloß beim Thema Geld verblieb ich relativ konstant auf einer Ebene. Das habe ich gar nicht mal bewusst getan, aber die alten Gewohnheiten über Reichtum zu denken waren so tief verankert, dass ich sie bewusst gar nicht wahrnahm und gleichzeitig zu wenig tat, um meinem Unterbewusstsein neue Glaubenssätze vorzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt habe ich jedoch gestern, nach guten Gesprächen mit Freunden und sehr guter Laune, eine neue Einsicht erlangen können. Mir wurde klar, wie ich mir das Leben als reicher Mensch vorstellte und mit was für negativen Gefühlen ich es verbinde. Mein Hirn ist klug genug, um mich davor zu bewahren, Dinge zu erreichen, die mich im Endeffekt unglücklich machen würden! Dafür bin ich dankbar! Doch hat es in diesem Fall keinen Sinn gemacht, weil meine Ängste und Befürchtungen total banal sind und nicht meiner neuen Realität entsprechen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mein alter Glaubenssatz lautete:</strong><br />
Diese Welt ist voll von wundervollen Erfahrungen, welche nur darauf warten, durchlebt zu werden. Es gibt einiges, was ich unbedingt noch erleben will. Die meisten dieser Erfahrungen kosten mich Summen, die ich mir zurzeit nicht leisten kann. Sollte ich jedoch zu sehr viel Geld kommen, werde ich alles daran setzen, das meiste und beste aus meiner Zeit rauszuholen und soviel interessante und aufregende Erlebnisse zu sammeln, wie es mir möglich sein wird. Ich habe jedoch Angst, dass ich nach einigen intensiv durchlebten Jahren einfach nichts spannendes mehr erleben kann. Sollte ich bereits in jungen Jahren wohlhabend sein, würde ich spätestens mit Ende vierzig nichts mehr aufregendes auf der Erde tun können. Mein Leben wäre langweilig, sinnlos und deprimierend. Ich wäre frustriert und würde mir Vorwürfe machen, dass ich das Leben schon so früh durchlebt habe. Ein Weiterleben wäre zu diesem Zeitpunkt einfach sinnlos.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das war mein vorheriger Glaubenssatz, krass oder?</strong><br />
Natürlich ist das Schwachsinn! Aus meiner jetzigen Sicht erkenne ich das deutlich, unbewusst jedoch schlummerte dieser Glaubenssatz schon seit einigen Jahren in meinem Unterbewusstsein und beeinflusste, ja sabotierte sogar, meine Versuche, reich zu sein. Mich interessiert jedoch nicht, wann und wie genau dieser Glaubenssatz entstanden ist. Mich interessiert vielmehr, wie ich ihn verändern kann. Genau das sollte aber auch kein Problem mehr darstellen, wo ich nun meine Ängste und Befürchtungen kenne und leicht ersetzen kann. Das ist reine Perspektivenarbeit. Deshalb habe ich einen neuen Glaubenssatz verfasst, welcher mich auf meinem Weg zum Wohlstand unterstützen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mein aktueller Glaubenssatz lautet:</strong><br />
Das Leben ist ein Spiel und ich bin hier, um es mit Begeisterung zu spielen! Ich weiß ganz genau, dass es kein Ende meiner Wünsche geben wird, denn nach jedem Erreichen von Träumen und Zielen, entstehen bereits neue Wünsche in meiner Brust. Der Weg ist das Ziel ist mein Leitfaden für ein glückliches Leben. Ich weiß, sollte ich bereits in einem Jahr wohlhabend sein, dass das Leben mir unglaublich viele Möglichkeiten schenkt, neue Erfahrungen zu sammeln. Aber selbst nach 10 Jahren und tausenden von Erfahrungen, werde ich immer auf neue Ideen kommen und mir als Ziel setzen. Mein Fokus liegt nicht mehr auf der Sicherstellung meiner Grundbedürfnisse, sondern hob sich an auf eine globale Ebene. Ich denke darüber nach, wie ich den Menschen um mich herum, auf der Erde und dem Planeten selbst etwas gutes tun kann. Wie ich mich an dem Wohlstand des Planeten, der Menschheit selbst, beteiligen und was ich dazu beisteuern kann. Ich bin mir totsicher, dass ich immer neue Herausforderungen finden werde, welche ich mit Freude meistern darf. Ich habe Bilder von Städten unter Wasser, die auf dem Land im Einklang mit der Natur leben und den Planeten in seiner Gesundheit sogar fördern! Ich habe Bilder von Weltraum Expeditionen, von Weltraumtourismus, von neuen Technologien und Energien. Ich habe Bilder im Kopf von der Sättigung des ganzen Planeten, von dem Aufstieg der Menschheit in neue Höhen und Herausforderungen. Dies alles erwartet mich, wenn ich unermesslich wohlhabend bin, mich ausgeleben durfte und haufenweise tolle Erfahrungen gesammelt habe. Das Leben ist ein Spiel mit unermesslich vielen Leveln, von dem ich das Gefühl habe, dass wir als Menschheit gerade erst am Anfang stehen. Das Leben ist spannend, kreativ, leidenschaftlich, begeisternd und macht unendlich viel Spaß! Ich liebe das Leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Verdammt klingt das gut! Fast schon besser, als die <a title="unnormallife.com | mein englischer Blog" href="http://www.unnormallife.com/2011/11/changing-my-self-sabotaging-belief-about-wealth-and-consequences-of-a-rich-mans-life/">englische Version</a> auf meinem anderen Blog! :&#8217;D</p>
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		<title>falsche Sicherheit zu guten Zeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 13:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir die letzten Tage wieder Gedanken über ein alt bekanntes Problem gemacht, welches mich und sicherlich sehr sehr viele von euch schon das ganze Leben lang begleitet. Es hängt zusammen mit Motivation, mit der Suche nach dem Sinn einer Tätigkeit sowie mit dem Druck der Gesellschaft sich anzupassen. &#8220;Falls die Sehnsucht nach Signifikanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe mir die letzten Tage wieder Gedanken über ein alt bekanntes Problem gemacht, welches mich und sicherlich sehr sehr viele von euch schon das ganze Leben lang begleitet. Es hängt zusammen mit Motivation, mit der Suche nach dem Sinn einer Tätigkeit sowie mit dem Druck der Gesellschaft sich anzupassen.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>&#8220;Falls die Sehnsucht nach Signifikanz zu schlechten Zeiten größer ist, als zu guten Zeiten, besteht die Gefahr, dass die Zufriedenheit, welche zu guten Zeiten in erhöhtem Maße vorhanden ist, sich zu einer falschen Sicherheit entwickeln kann. Somit würden viele Anstrengungen, welche mir ein gewisses Maß an Momentum verschafften, in guten Zeiten einfach im Sand verlaufen.&#8221;</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mir geht es hier darum, dass unsere Motivation in Zeiten von hoher Zufriedenheit rapide sinkt, wenn sie nur darauf basiert, negative Zustände zu verändern. Gleichzeitig steigt sie wieder, wenn die Zufriedenheit schwindet und der negative Zustand wieder in den Vordergrund tritt. Das paradoxe an der Situation ist, dass die Motivation die positive Situation zu erschaffen (und zu halten) nur solange da ist, solange die negative Situation im Vordergrund herrscht. Kurz gesagt bedeutet das, dass es keinen positiven Zustand ohne die Gegenwärtigkeit des negativen Zustandes geben kann. Scheiße, oder?!</p>
<p style="text-align: justify;">Somit stelle ich fest:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p> &#8221;Es gibt keinen positiven Zustand, ohne die Gegenwärtigkeit des negativen Zustandes bei einer Weg-von-Motivation.&#8221;</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">und deshalb behaupte ich, dass die Weg-von-Motivation kein nützliches Mittel zur Verbesserung der Lebensumstände ist, weil sie stets von der Präsenz der negativen Lebensumstände abhängig ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun könnte jemand von euch behaupten, dass es möglich ist, sich solange dank der Weg-von-Motivation zur Arbeit zu motivieren, bis der neue positive Zustand gesichert ist. Dazu sage ich:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Das Problem bei der Weg-von-Motivation sind die zwischenzeitlichen Befriedigungen, welche Zufriedenheit, Freude und Glück bringen, obwohl das Endziel noch nicht erreicht wurde. Doch wenn die Zufriedenheit eintritt, besteht die Gefahr, dass sie deine Wahrnehmung der negativen Situation verzerrt und du nicht mehr davon überzeugt bist, dass dein jetziger Zwischenzustand bei weitem nicht an das Endziel heran reicht. Stattdessen gibst du dich mit dem kleinen Erfolg zufrieden und verlierst somit deine Motivation. Die Weg-Von Motivation ist gescheitert.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ist die Hin-zu-Motivation also das Mittel zum Erfolg? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bezweifel dies. Nehmen wir den Fall an, dass ich mich in einer frustrierenden Situation befinde, welche ich verändern möchte. Dann setze ich mir eine positivere Situation als Ziel und muss mich motivieren, zu ihr hin zu gelangen. Doch in einem Zustand von Frustration bin ich ebenfalls von meinen eigenen Taten frustriert und verliere den Glauben daran, dass ich sie Situation mit eigenen Kräften verändern kann &#8211; sonst wäre ich ja nicht frustriert. Dies hat jedoch zur Folge, dass die Frustration eine Hin-Zu-Motivation verhindert, da diese den Glauben an die eigene Kraft, das Ziel auch zu erreichen, benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Also sage ich:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Die Hin-Zu-Motivation mag in neutralen bis positiven Gemütszuständen wirksam sein. Gehen wir jedoch von einer negativen Situation aus, welche den Wunsch der Veränderung in uns hervorruft, entwickelt sich Frustration oder Wut. Diese verhindert das positive Erleben der Idee, das neue Ziel zu erreichen, da die Wut / der Frust nicht auf das neue Ziel gerichtet werden kann. Somit kann man aus einer rein negativen Situation heraus keine Hin-Zu-Motivation benutzen.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>falsche Sicherheit zu guten Zeiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Somit sind wir wieder am Anfang angekommen. Ziehen wir nun die positiven Aspekte beider Motivationen zu einer Theorie zusammen, auch wenn sie durch mich in der Praxis bisher nicht ausprobiert wurde. Wir setzen die Von-weg-Motivation zu Beginn der Transformation ein und motivieren uns damit, dank unseres Frustes und unserer Wut, die Veränderung erstmal in Gang zu kriegen. Wir vollziehen die ersten Schritte und feiern sehr bald auch erste Erfolge. Nun setzt die gefährliche Sicherheit ein, da wir uns selbst für unser Erreichen der Zwischenziele loben wollen. An dieser Stelle wechseln wir die Von-weg-Motivation mit der Hin-zu-Motivation aus. Somit nutzen und kanalisieren wir unsere aktuelle Zufriedenheit und lenken sie auf das neue Ziel. Nun müsste der Weg fortgeführt werden, bis das Ziel erreicht wurde. Ich fasse also zusammen:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Zu Beginn nutze ich den Frust und die Wut, um die Situation durch neue Handlungen verändern zu wollen und erste Erfolge zu erreichen. Das tu ich mit Hilfe der Von-weg-Motivation. Sobald die ersten Erfolge ein positives Grundgefühl in mir erzeugt haben, wechsle ich zur Hin-zu-Motivation und erfreue mich an den positiven Erwartungen des neuen Zustandes. Dadurch handle ich weiter im Sinne meines neuen Ziels und erreiche es letztendlich auch.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Soviel zu der Theorie. Nun liegt es an mir, sowie euch, diese Theorie in der Realität zu überprüfen.</p>
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		<title>Die Last der guten Vorsätze</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 21:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird wieder Zeit, sich neue Vorsätze zu suchen. Doch einigen von uns fällt dies schwer, da uns große Ziele vor unserem inneren Auge mehr Angst machen, als wir uns vielleicht eingestehen wollen. Statt zu motivieren, schrecken sie eher ab. Falls du das kennst, dann bist du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird wieder Zeit, sich neue Vorsätze zu suchen. Doch einigen von uns fällt dies schwer, da uns große Ziele vor unserem inneren Auge mehr Angst machen, als wir uns vielleicht eingestehen wollen. Statt zu motivieren, schrecken sie eher ab. Falls du das kennst, dann bist du ganz sicher nicht allein damit.</p>
<p>Es gibt Zeiten, in welchen große Ziele einen guten Sinn ergeben. Aber genauso gibt es Zeiten, in welchen wir uns nur vorsichtig nach vorne bewegen sollten. Stellen wir uns vor, wie wir auf einem dünnen Balken balancieren. Dieser Balken ist unser Lebensweg. Fallen wir, sterben wir zwar nicht, doch kommen unnötigerweise für eine längere Zeit von unserem Weg ab und müssen erst wieder darauf zurück finden.</p>
<p>Unser Ziel setzt uns etwas unter Druck und je größer unser Ziel ist, desto schwerer wird es uns fallen, unseren Weg zu gehen ohne zu fallen. Deshalb gibt es Momente im Leben, in denen wir eher kleine Schritte mit dem Blick vor die Füße gehen müssen, statt nach vorne zu rennen. Veränderungen passieren über Zeit. Setzten wir uns für 2011 ein Ziel, unter dessen Last wir nicht zusammen brechen. Ein leicht zu erreichendes Ziel verleiht uns mehr Kraft, sodass wir stärker werden und größere Ziele tragen können.</p>
<p>Falls ihr Kraft besitzt, setzt euch ein großes Ziel.<br />
Für die vorsichtigen unter uns, lasst uns klein anfangen. <img src='http://www.genieblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Einen guten Rutsch ins neue Jahr! <img src='http://www.genieblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Dein Ehrgeiz benötigt einen Traum</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 06:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[innere Einstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit habe ich öfter zu hören bekommen, dass mir der Ehrgeiz fehlt. Ich hätte keinen richtigen Antrieb, ich würde mich hier und da nicht wirklich ins Zeug hängen, ich würde schnell aufgeben und nicht mehr kämpfen. Ich habe mir diese Kritik mal durch den Kopf gehen lassen und bin zu den Schlüssen gelangt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit habe ich öfter zu hören bekommen, dass mir der Ehrgeiz fehlt. Ich hätte keinen richtigen Antrieb, ich würde mich hier und da nicht wirklich ins Zeug hängen, ich würde schnell aufgeben und nicht mehr kämpfen. Ich habe mir diese Kritik mal durch den Kopf gehen lassen und bin zu den Schlüssen gelangt, dass mir Ehrgeiz in allen Bereichen fehlt, in welchen ich kein festes, mit leidenschaft verbundenes Ziel besitze.</p>
<p>Die Kritik ist berechtigt. Denn in vielen Bereichen gebe ich mich zurzeit nur mit dem Mittelmaß zufrieden und gebe mir keine Mühe, mein komplettes Potenzial zu entfalten. Das ist verdammt schade! Aber ich habe es einfach nicht bewusst realisiert, da ich mir auch kein bewusstes Ziel für diesen Bereich gesetzt habe. Ich kam nicht mit viel negativen Emotionen in Kontakt, also machte ich mir keine großen Gedanken über den Bereich und so nahm alles seinen Lauf. Als Aussenstehender siehst du natürlich viel besser, dass ich nur halbherzig bei der Sache bin, als ich dies subjektiv wahrnehme. Erst, als ich meinen Fokus auf den Bereich richtete, habe ich es auch selber bemerkt und war überrascht, dass mir das nie aufgefallen war.</p>
<p><strong>Ein leidenschaftlicher Traum</strong></p>
<p>Ich brauche einen Traum, der mich nachts wach liegen und träumen lässt. Ich brauche Leidenschaft, Energie und muss ein dringendes Verlangen nach dem Ziel, dem Erreichen des Traumes aufbauen. Erst dann würde ich mich auch aufraffen und in dem Bereich bewusst nach Perfektion streben. Dabei weiß ich zwar, dass ich niemals perfekt werde, doch begebe mich in die höchsten Bereiche des Fachs, womit ich mein vollstes Potenzial entfalte.</p>
<p>Das müssen wir alle lernen. Ohne Leidenschaft erreichen wir selten mehr als das Mittelmaß, weil die meisten Menschen nicht viel Leidenschaft in ihrem Leben besitzen. Es ist zwar wunderschön, wenn du einem Lebensbereich viel Leidenschaft entgegen bringst, wie zum Beispiel deinem Beruf, doch wieso vernachlässigst du die anderen Bereiche? Leidenschaft ist kein Zufall, es ist die bewusste Steuerung der Gedanken auf Dinge, die einem Energie verleihen. Sogesehen kannst du in jedem Bereich ein Traum finden, welcher dir Flügel verleihen wird, da du dir die Aspekte aussuchen kannst, welche dich beflügeln. Da können wir komplett individuell an die Sache heran gehen. Hauptsache das Endprodukt ist ein mitreißendes Ziel!</p>
<p><strong>Ein leidenschaftliches Leben</strong></p>
<p>Hinzu kommt die Motivation, ein komplett leidenschaftliches Leben führen zu wollen. Wer möchte das denn nicht, sich im Leben fast komplett ausgefüllt zu fühlen und in jedem Bereich in etwa das zu tun, was dem Herzen am meisten zusagt? Denken wir an bemerkenswerte Persönlichkeiten wie Leonardo DaVinci, welcher unglaublich viele unterschiedliche Interessen entwickelte und in jedem Lebensbereich viel Leidenschaft erleben konnte. Natürlich wird er sich wohl kaum so leidenschaftlich gewaschen haben, wie er die Biologie des Menschen untersuchte. Es geht mir schließlich um das Prinzip, leidenschaftlicher zu Leben als bisher, was bedeutet sich neue Lebensbereiche zu erschließen. Niemand von uns kann und will 24/7 voller Energie durch die Welt taumeln, als wäre man auf einem dauerhaften LSD Trip.</p>
<p>Dennoch können wir uns Männer wie DaVinci als Vorbild nehmen, da er uns lehrt, das Beste aus seinem Leben zu machen und somit auch etwas Greifbares zu erreichen. Eure Enkelkinder sollen vieles über euch zu hören bekommen, ob in der Schule oder der Kunsthalle. Schließlich ist jedes Leben begrenzt, also lasst es uns nutzen.</p>
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		<title>Warum wir wirklich träumen sollten</title>
		<link>http://www.genieblog.de/warum-wir-wirklich-traumen-sollten/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[bewusst handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz der Anziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
		<category><![CDATA[Visionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[geschrieben von Micha. Folge mir bei Twitter. In der heutigen Zeit werden wir immer und überall dazu angetrieben, einen Traum oder ein Ziel zu haben. Die Persönlichkeitsentwicklung spricht ständig davon, sich Ziele zu setzen. Menschen ohne Ziele sind unbewusste Menschen, minderwertig, schwach oder bemitleidenswert. So wird es uns jedenfalls verkauft. Wir sollen immer in Richtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.flickr.com/photos/kretyen/"><img class="alignnone" title="by kretyen" src="http://farm4.static.flickr.com/3169/2628104710_30d73d898e_b.jpg" alt="" width="480" height="325" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>geschrieben von </em><a style="color: #a4dfed; text-decoration: none;" href="http://www.genieblog.de/2010/02/uber-mich-micha/"><em>Micha</em></a><em>. Folge mir bei </em><a style="color: #a4dfed; text-decoration: none;" href="http://www.twitter.com/dergenieblog" target="_blank"><em>Twitter</em></a>.<br />
In der heutigen Zeit werden wir immer und überall dazu angetrieben, einen Traum oder ein Ziel zu haben. Die Persönlichkeitsentwicklung spricht ständig davon, sich Ziele zu setzen. Menschen ohne Ziele sind unbewusste Menschen, minderwertig, schwach oder bemitleidenswert. So wird es uns jedenfalls verkauft. Wir sollen immer in Richtung unserer Ziele blicken können, um vorwärts zu gehen. Ohne Ziele gibt es keinen Fortschritt. Ohne Ziele gibt es keine Veränderungen. Wir wollen bloß kein Stillstand, denn Bewegung sei Leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch wieso solltest gerade du wieder anfangen zu träumen, wie du es vielleicht als kleines Kind noch oft getan hast? Ich sage, du sollst wieder träumen wegen der Hoffnung und der Sicherheit. Träume geben uns etwas, woran wir uns festhalten können. Sie geben uns Hoffnung für die Zukunft. Sie geben uns die Sicherheit, dass es immer etwas gibt, wofür es sich lohnt weiter zu kämpfen. Träume sind eine Abwandlung der inneren Sicherheit. Du weißt, dass du deinen Traum erreichen kannst und somit Hoffnung daraus ziehen kannst, deine jetzige Situation zu verbessern. Träume setzen Energie frei. Träume machen heute glücklich. Träume entfesseln schlummernde Kräfte. Träume sind der Stoff aus dem die Zukunft gewebt wird. Bitte träume wieder.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Träume, damit du einen Grund zu leben hast. Denn ein Leben ohne Träume gleicht dem Tod. </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">und was ist mit dir? Träumst du?</p>
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		<title>Innere Sicherheit</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 21:32:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[innere Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[geschrieben von Micha. Folge mir bei Twitter. Wir Menschen haben ein Grundbedürfnis nach Sicherheit, welche einen festen Bestandteil unserer Persönlichkeit ausmacht. Das hat selbst schon Abraham Maslow in seiner Bedürfnispyramide erwähnt. Doch gibt es die Möglichkeit zwischen innerer und äußerer Sicherheit zu wählen. Die erste Gruppe von Menschen kann jeder Zeit ohne Angst handeln, während die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.flickr.com/photos/kwerfeldein/"><img class="alignleft" title="by kwerfeldein" src="http://farm3.static.flickr.com/2228/1588593670_c986ac2f88.jpg" alt="" width="485" height="304" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><em>geschrieben von </em><em><a href="http://www.genieblog.de/2010/02/uber-mich-micha/">Micha</a></em><em>. Folge mir bei <a style="color: #a4dfed; text-decoration: none;" href="http://www.twitter.com/dergenieblog" target="_blank">Twitter</a></em><em>. </em><br />
Wir Menschen haben ein Grundbedürfnis nach Sicherheit, welche einen festen Bestandteil unserer Persönlichkeit ausmacht. Das hat selbst schon Abraham Maslow in seiner Bedürfnispyramide erwähnt. Doch gibt es die Möglichkeit zwischen innerer und äußerer Sicherheit zu wählen. Die erste Gruppe von Menschen kann jeder Zeit ohne Angst handeln, während die zweite Gruppe erst versucht Sicherheit zu erreichen, bevor sie Energie aufwenden kann um ihre Ziele zu erreichen. Welcher Gruppe willst du zugehörig sein?</p>
<h3 style="text-align: justify;">Was ist innere Sicherheit?</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei innerer Sicherheit hängt dein Sicherheitsgefühl nicht von externen Umständen ab, da du dich über deine starke Persönlichkeit definierst, anstatt über die Umstände. Du kannst pleite unter der Brücke leben und dich dennoch sicher fühlen. Das ist möglich, weil du dich auf deine Fähigkeit zu denken und zu handeln berufst. Du bist dir sicher, dass alles, was du dir in den Kopf setzt, auch erreicht werden kann. Du vertraust auf dich selbst, auf deine Persönlichkeit, auf deine Talente. Du gibst nicht auf, solange du Hoffnung besitzt. Du kreierst das Gefühl von Sicherheit einfach selbst und verhinderst damit, dass dessen Abwesenheit dich vom Handeln abhält.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Glaube an dich, vertraue deinem Denkvermögen.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: justify;">Die Gemeinsamkeit erfolgreicher Persönlichkeiten ist innere Sicherheit</h3>
<p style="text-align: justify;">Unglaublich viele erfolgreiche Menschen begannen ihre Projekte aus Schulden heraus. Ohne Kapital und ohne eine Garantie für Erfolg haben sie dennoch geschafft sich durchzusetzen. Der Grund ist, dass sie trotz ihrer Misserfolge weiterhin an sich glaubten. Sie waren sich bewusst, dass die temporäre Lage eben nur temporär ist &#8211; und sich jederzeit wieder bessern kann. Ebenso war ihnen bewusst, dass sie ihr Schicksal selbst in der Hand hielten. Das ist innere Sicherheit.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Die jetzige Situation ist veränderbar. Du hast Einfluss auf deine Zukunft.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Löse dich von der Abhängigkeit äußerer Zustände auf deine Sicherheit. Mache dir bewusst, dass jedes Bankkonto durch die Bank pleite gehen, jedes Haus durch einen Sturm zerstört, jeder Job dennoch gekündigt werden kann. Dann verstehst du, dass jede Form von Sicherheit eine Illusion ist. Also entscheide dich davon abhängig zu sein, was dir am besten zur Verfügung steht. Das bist nun mal du selbst, das sind deine Talente, das ist deine Persönlichkeit. Also glaube an dich selbst.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Es hängt nur von <em>deiner Entscheidung</em> ab</h3>
<p style="text-align: justify;">Alles was du brauchst, um von den äußeren Umständen zu dir selbst zu wechseln ist deine Entscheidung dazu. Entscheide dich, dir selbst zu vertrauen, dass du alle Mittel finden wirst die du benötigst um dir deine Träume zu erfüllen. Diese Entscheidung wird dir Kraft geben denn jedes Mal, wenn du dich unsicher fühlst, erinnerst du dich an deine Entscheidung.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>There is no security on this earth. Only opportunity. - Douglas  Macarthur</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Selbst wenn deine Bank pleite geht, schaffst du es dir wieder etwas aufzubauen. Selbst wenn dein Haus zerstört wird, schaffst du es wieder ein Dach über dem Kopf zu haben. Selbst wenn du deinen Job verlierst, schaffst du es eine andere Einnahmequelle zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Du bist der Herr deiner Realität. Du hast die Kraft um sie zu verändern. Sei Herr deiner Persönlichkeit.</p>
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