Was hält dich von deinen Träumen ab?

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geschrieben von Micha. Folge mir bei Twitter.

Wir alle haben Dinge, die wir noch erledigen müssen, bevor wir unsere wahren Träume ausleben können. Ich geh hier auch gar nicht auf irgendwelche Beispiele ein, schau einfach mal selbst nach.

Ich fordere dich dazu auf, dich zu fragen, was genau dich davon abhält deinen Traum bereits Morgen ausleben zu können. Aber diesmal nicht in einer allgemeinen Art und Weise, sondern etwas genauer bitte.

Ich will dich hier nicht zu irgendetwas motivieren. Es geht nicht darum, dass du Morgen wirklich deinen Traum lebst. Das wirst du sowieso nicht. Aber das erkennen der Voraussetzungen, die du dir selbst gesetzt hast, wäre ein Anfang. Denn ja, du hast richtig gehört, all deine Voraussetzungen zur Erfüllung deiner Träume hast du dir selbst auferlegt.

Ein Beispiel ist wohl dennoch nötig.. ich halte es trotzdem abstrakt. Wenn du einen deiner Träume definiert hast, sagen wir das Ziel, 10 verschiedene Länder innerhalb eines Jahres zu besuchen, dann widmest du dich nun den Voraussetzungen.

Die aller erste Voraussetzungen lautet zu 90% immer Geld. Wenn du das Geld hättest, dann.. – halt. Was genau liegt denn dahinter? Du brauchst das Geld nicht, um 10 Länder zu bereisen. Du wirst diese Länder wohl kaum mit einem Koffer voller Geld besuchen, nur um mit der Menge an Geld wieder heim zu kehren. Also schau dir an, was du dir von dem Geld leisten würdest, um dir deinen Traum zu erfüllen. Dann kommst du deinen wahren Voraussetzungen schon viel eher auf den Punkt.

Bei unserem Beispiel wäre das zum einen die Zeit, in welcher du den unbezahlten Urlaub antreten müsstest. Zum anderen würdest du Geld für die Tickets / den Transport, sowie die Unterkunft benötigen. Dazu kommt Verpflegung, Versicherung, etc.

Jetzt könntest du dich in all dem Scheiß total verzetteln, aber darum geht es mir gar nicht. Du sollst nur klar stellen, welche Dinge wirklich nötig sind, um deinen Traum zu erfüllen. Es ist nicht das Geld, sondern Fahrtmöglichkeiten, Unterkünfte, Verpflegung und die Überbrückung deiner arbeitsfreien Zeit.

Ich habe dir gesagt, ich werde dich zu nichts auffordern. Einzig, dass du jetzt weißt, was dich genau von der Realisierung deines Traumes abhält, war mein Ziel.

Danke für die Aufmerksamkeit.

Posted on März 28th 2010 in Persönlichkeitsentwicklung

Charlie Chaplin – Als ich mich selbst zu lieben begann

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Als ich mich selbst zu lieben begann
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder
gelegenheit,
zur richtigen zeit am richtigen ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
heute weiß ich: das nennt man
`VERTRAUEN`.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
das emotionaler schmerz und leid
nur warnung für mich sind,
gegen meine eigene wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
ÀUTHENTISCH-SEIN`.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine aufforderung zum wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man `REIFE`.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose projekte für die zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mit spaß
Und freude bereitet,
was ich liebe und mein herz zum lachen
bringt,
auf meine eigene art und weise und in
meinem tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
ÈHRLICHKEIT`.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von speisen, menschen, dingen,
situationen
und von allem, das mich immer wieder
hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das `gesunden
Egoismus`,
aber heute weiß ich, das ist
`SELBSTLIEBE`.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man `DEMUT`.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der vergangenheit zu leben
und mich um meine zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem
Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden tag und nenne
Es `BEWUSSTHEIT`.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mein denken armselig und krank
mach kann,
als ich jedoch meine herzenskräfte
anforderte,
bekam der verstand einen wichtigen
partner.
Diese verbindung nenne ich heute
`HERZENSWEISHEIT`.
Wir brauchen uns nicht weiter vor
Auseinandersetzungen,
konflikten und problemen mit uns selbst
und anderen zu fürchten,
denn sogar sterne knallen machmal
aufeinander
und es entstehen neue welten.
Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN!
(charlie chaplin an seinem 70. geburtstag am 16. april 1959)

geschrieben von Micha. Folge mir bei Twitter.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
heute weiß ich: das nennt man
`VERTRAUEN`.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
das emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
`AUTHENTISCH-SEIN`.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man
`REIFE`.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mit Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
`EHRLICHKEIT`.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von allem, was mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das `gesunden Egoismus`,
aber heute weiß ich, das ist
`SELBSTLIEBE`.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt, das nennt man
`DEMUT`.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es
`BEWUSSTHEIT`.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mein Denken armselig und krank mach kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute
`HERZENSWEISHEIT`.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen machmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
DAS IST DAS LEBEN!

(von Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. april 1959)

Posted on März 17th 2010 in Persönlichkeitsentwicklung, bewusst handeln

Warum wir wirklich träumen sollten

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geschrieben von Micha. Folge mir bei Twitter.
In der heutigen Zeit werden wir immer und überall dazu angetrieben, einen Traum oder ein Ziel zu haben. Die Persönlichkeitsentwicklung spricht ständig davon, sich Ziele zu setzen. Menschen ohne Ziele sind unbewusste Menschen, minderwertig, schwach oder bemitleidenswert. So wird es uns jedenfalls verkauft. Wir sollen immer in Richtung unserer Ziele blicken können, um vorwärts zu gehen. Ohne Ziele gibt es keinen Fortschritt. Ohne Ziele gibt es keine Veränderungen. Wir wollen bloß kein Stillstand, denn Bewegung sei Leben.

Doch wieso solltest gerade du wieder anfangen zu träumen, wie du es vielleicht als kleines Kind noch oft getan hast? Ich sage, du sollst wieder träumen wegen der Hoffnung und der Sicherheit. Träume geben uns etwas, woran wir uns festhalten können. Sie geben uns Hoffnung für die Zukunft. Sie geben uns die Sicherheit, dass es immer etwas gibt, wofür es sich lohnt weiter zu kämpfen. Träume sind eine Abwandlung der inneren Sicherheit. Du weißt, dass du deinen Traum erreichen kannst und somit Hoffnung daraus ziehen kannst, deine jetzige Situation zu verbessern. Träume setzen Energie frei. Träume machen heute glücklich. Träume entfesseln schlummernde Kräfte. Träume sind der Stoff aus dem die Zukunft gewebt wird. Bitte träume wieder.

Träume, damit du einen Grund zu leben hast. Denn ein Leben ohne Träume gleicht dem Tod.

und was ist mit dir? Träumst du?