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	<description>auch du trägst ein Genie in dir</description>
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		<title>Tu&#8217;s nicht ohne Liebe</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 23:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegenwärtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[innere Einstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Perfektion]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich habe keine Disziplin der Kunst, wie du deine Musik, mit welcher ich mich nach außen hin profilieren kann, weil ich es so gut beherrsche.&#8221; sprach ich zu ihr, nachdem sie mir ihren Facebook Band Fanpage Link geschickt hatte und darum bat, dass ich die Seite like. Sie meinte nur kurz und knapp: Versuch&#8217;s doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8220;Ich habe keine Disziplin der Kunst, wie du deine Musik, mit welcher ich mich nach außen hin profilieren kann, weil ich es so gut beherrsche.&#8221; sprach ich zu ihr, nachdem sie mir ihren Facebook Band Fanpage Link geschickt hatte und darum bat, dass ich die Seite like.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie meinte nur kurz und knapp: Versuch&#8217;s doch mal mit malen.<br />
Aber warum denn nicht? Warum muss ich denn stets und immer versuchen, etwas zur Exzellenz und Perfektion hin zu beherrschen, nur damit ich der Welt zeigen kann, dass ich mich dazu getrieben und gezwungen habe, es lang genug zu üben, dass es ihren Standards genügte? Wieso der Zwang und die Bedürftigkeit? Warum sollte ich es nicht mal mit Malen versuchen? Genau, eine neue Disziplin, welche ich bisher fast gar nicht beherrsche. Aber warum auch nicht? Ich meine: Ich kann etwas rappen, ich kann etwas schreiben, ich kann ganz bisschen Fotografieren, ich kann etwas Klavier spielen, ich kann ganz etwas Spanisch, ich hab ein Buch angefangen. Aber ich habe noch nichts gemalt? Ey, nur aus Zwang zur Perfektion und dem Bedürfnis nach Anerkennung sollte ich mir eine neue, tolle Erfahrung vorenthalten? So ein Quatsch! Das wäre doch kein Leben mehr!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich kann stolz sein auf meine unfertigen Projekte. Ich kann stolz drauf sein, was ich schon alles ausprobiert habe. Ich kann stolz drauf sein, dass ich mich aus Verzweiflung nicht an einzelne Disziplinen kralle, sondern frei auswählen kann, wonach mir ist.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/HXrqVsC4NMc" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Mein Perspektivenwechsel in Bezug auf das Leben im Wohlstand</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[bewusst handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[limiting beliefs]]></category>
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		<category><![CDATA[Reichtum]]></category>
		<category><![CDATA[Wohlstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hält mich davon ab, ein reicher Mann zu sein? Viele Jahre habe ich Reichtum als etwas negatives angesehen. Nicht unbedingt, weil ich mich als Bonze bezeichnet hätte, sondern weil ich im Glauben war, dass Materialismus und Reichtum nicht zum Glück führen, sondern mich schlimmstenfalls sogar davon ablenken könnten, den Moment selbst zu genießen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="Sunrise Over the Grand Floridian von Samantha Decker bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/sammers05/4264138021/"><img src="http://farm5.staticflickr.com/4048/4264138021_c65baea559.jpg" alt="Sunrise Over the Grand Floridian" width="500" height="333" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Was hält mich davon ab, ein <em>reicher</em> Mann zu sein?</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Jahre habe ich Reichtum als etwas negatives angesehen. Nicht unbedingt, weil ich mich als Bonze bezeichnet hätte, sondern weil ich im Glauben war, dass Materialismus und Reichtum nicht zum Glück führen, sondern mich schlimmstenfalls sogar davon ablenken könnten, den Moment selbst zu genießen und mich stattdessen in einer Konsumsucht zu verrennen. Natürlich sehe ich heute ein, dass das eine sehr eingeschränkte Perspektive auf Wohlstand ist. In den letzten Monaten habe ich mich und meine Glaubenssätze, also die Gedanken die ich täglich über die verschiedensten Themen denke, radikal verändert. Ich wurde positiver. Ich gebe mir Mühe, stets die positiven Aspekte hervorzuheben und meine Emotionen auf einer höheren Ebene zu halten. Kurz: Die Situation so sehen, dass ich mich besser fühle und viel eher auf Lösungen komme.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Lebensbereiche haben einen Aufstieg meiner Glaubenssätze und Emotionen in positive Level erlebt, bloß beim Thema Geld verblieb ich relativ konstant auf einer Ebene. Das habe ich gar nicht mal bewusst getan, aber die alten Gewohnheiten über Reichtum zu denken waren so tief verankert, dass ich sie bewusst gar nicht wahrnahm und gleichzeitig zu wenig tat, um meinem Unterbewusstsein neue Glaubenssätze vorzustellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt habe ich jedoch gestern, nach guten Gesprächen mit Freunden und sehr guter Laune, eine neue Einsicht erlangen können. Mir wurde klar, wie ich mir das Leben als reicher Mensch vorstellte und mit was für negativen Gefühlen ich es verbinde. Mein Hirn ist klug genug, um mich davor zu bewahren, Dinge zu erreichen, die mich im Endeffekt unglücklich machen würden! Dafür bin ich dankbar! Doch hat es in diesem Fall keinen Sinn gemacht, weil meine Ängste und Befürchtungen total banal sind und nicht meiner neuen Realität entsprechen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mein alter Glaubenssatz lautete:</strong><br />
Diese Welt ist voll von wundervollen Erfahrungen, welche nur darauf warten, durchlebt zu werden. Es gibt einiges, was ich unbedingt noch erleben will. Die meisten dieser Erfahrungen kosten mich Summen, die ich mir zurzeit nicht leisten kann. Sollte ich jedoch zu sehr viel Geld kommen, werde ich alles daran setzen, das meiste und beste aus meiner Zeit rauszuholen und soviel interessante und aufregende Erlebnisse zu sammeln, wie es mir möglich sein wird. Ich habe jedoch Angst, dass ich nach einigen intensiv durchlebten Jahren einfach nichts spannendes mehr erleben kann. Sollte ich bereits in jungen Jahren wohlhabend sein, würde ich spätestens mit Ende vierzig nichts mehr aufregendes auf der Erde tun können. Mein Leben wäre langweilig, sinnlos und deprimierend. Ich wäre frustriert und würde mir Vorwürfe machen, dass ich das Leben schon so früh durchlebt habe. Ein Weiterleben wäre zu diesem Zeitpunkt einfach sinnlos.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das war mein vorheriger Glaubenssatz, krass oder?</strong><br />
Natürlich ist das Schwachsinn! Aus meiner jetzigen Sicht erkenne ich das deutlich, unbewusst jedoch schlummerte dieser Glaubenssatz schon seit einigen Jahren in meinem Unterbewusstsein und beeinflusste, ja sabotierte sogar, meine Versuche, reich zu sein. Mich interessiert jedoch nicht, wann und wie genau dieser Glaubenssatz entstanden ist. Mich interessiert vielmehr, wie ich ihn verändern kann. Genau das sollte aber auch kein Problem mehr darstellen, wo ich nun meine Ängste und Befürchtungen kenne und leicht ersetzen kann. Das ist reine Perspektivenarbeit. Deshalb habe ich einen neuen Glaubenssatz verfasst, welcher mich auf meinem Weg zum Wohlstand unterstützen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mein aktueller Glaubenssatz lautet:</strong><br />
Das Leben ist ein Spiel und ich bin hier, um es mit Begeisterung zu spielen! Ich weiß ganz genau, dass es kein Ende meiner Wünsche geben wird, denn nach jedem Erreichen von Träumen und Zielen, entstehen bereits neue Wünsche in meiner Brust. Der Weg ist das Ziel ist mein Leitfaden für ein glückliches Leben. Ich weiß, sollte ich bereits in einem Jahr wohlhabend sein, dass das Leben mir unglaublich viele Möglichkeiten schenkt, neue Erfahrungen zu sammeln. Aber selbst nach 10 Jahren und tausenden von Erfahrungen, werde ich immer auf neue Ideen kommen und mir als Ziel setzen. Mein Fokus liegt nicht mehr auf der Sicherstellung meiner Grundbedürfnisse, sondern hob sich an auf eine globale Ebene. Ich denke darüber nach, wie ich den Menschen um mich herum, auf der Erde und dem Planeten selbst etwas gutes tun kann. Wie ich mich an dem Wohlstand des Planeten, der Menschheit selbst, beteiligen und was ich dazu beisteuern kann. Ich bin mir totsicher, dass ich immer neue Herausforderungen finden werde, welche ich mit Freude meistern darf. Ich habe Bilder von Städten unter Wasser, die auf dem Land im Einklang mit der Natur leben und den Planeten in seiner Gesundheit sogar fördern! Ich habe Bilder von Weltraum Expeditionen, von Weltraumtourismus, von neuen Technologien und Energien. Ich habe Bilder im Kopf von der Sättigung des ganzen Planeten, von dem Aufstieg der Menschheit in neue Höhen und Herausforderungen. Dies alles erwartet mich, wenn ich unermesslich wohlhabend bin, mich ausgeleben durfte und haufenweise tolle Erfahrungen gesammelt habe. Das Leben ist ein Spiel mit unermesslich vielen Leveln, von dem ich das Gefühl habe, dass wir als Menschheit gerade erst am Anfang stehen. Das Leben ist spannend, kreativ, leidenschaftlich, begeisternd und macht unendlich viel Spaß! Ich liebe das Leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Verdammt klingt das gut! Fast schon besser, als die <a title="unnormallife.com | mein englischer Blog" href="http://www.unnormallife.com/2011/11/changing-my-self-sabotaging-belief-about-wealth-and-consequences-of-a-rich-mans-life/">englische Version</a> auf meinem anderen Blog! :&#8217;D</p>
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		<title>Nur Eines ist sicher &#8211; dein Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 13:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[bewusst handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenwärtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben im Jetzt]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute schickte mir mein guter Freund Raúl folgenden Ausschnitt aus einem Zeitungsartikel (Danke dafür): Ein Kolumbianer hat während eines Telefongesprächs den Tod seiner Freundin an Bord eines Busses, der von einer Schlammlawine in einen Fluss gerissenen wurde, mitverfolgen müssen. &#8220;Sie sagte mir, dass die Wassermassen immer höher kämen und den Bus mitreißen würden. Sie schrie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.flickr.com/photos/55432818@N02/"><img class="aligncenter" title="by Dalo_Pix2" src="http://farm6.static.flickr.com/5178/5500963965_2776bf6a98.jpg" alt="" width="500" height="413" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Heute schickte mir mein guter Freund Raúl folgenden Ausschnitt aus einem Zeitungsartikel (Danke dafür):</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<div lang="x-unicode-text-html">Ein Kolumbianer hat während eines Telefongesprächs den Tod seiner Freundin an Bord eines Busses, der von einer Schlammlawine in einen Fluss gerissenen wurde, mitverfolgen müssen. &#8220;Sie sagte mir, dass die Wassermassen immer höher kämen und den Bus mitreißen würden. Sie schrie noch: &#8216;Mein Geliebter, ich liebe Dich&#8217;&#8221;, dann sei die Telefonverbindung abgerissen, zitierte die Zeitung &#8220;El Tiempo&#8221; den jungen Polizisten José Gómez Pinzón. Der 19-Jährige wartete verzweifelt vor dem Krankenhaus der Stadt Manizales, um seine Freundin, die 18-jährige Studentin Lizeth Hernández Ortiz, zu identifizieren.</div>
</blockquote>
<div style="text-align: justify;" lang="x-unicode-text-html">Diese Frau ist heute Tod. Sie wusste am Tag zuvor nicht, dass sie sterben würde. Genauso wissen wir nicht, ob wir Morgen den Tag überleben werden. Dies soll uns keine Angst machen, sondern eher darauf aufmerksam werden lassen, wie wir unseren heutigen Tag verbringen. Genießen wir unsere Zeit oder hetzen wir uns für die Zukunft ab? Was sind unsere Prioritäten?</div>
<div style="text-align: justify;" lang="x-unicode-text-html">Dieser Frau brachte es nichts, dass sie einen zukunftssicheren Job hatte. Dieser Frau brachte es nichts, dass ihre Nachbarn sie für eine ehrliche, gütige und höfliche Frau hielten. Dieser Frau brachte es nichts, dass sie es ihren Eltern recht machen konnte. Sie ist alleine gestorben, hat ihren letzten Moment zwischen den anderen Bus Insassen mit sich selber verbracht und auf ihr Leben zurück geschaut. Wir werden nie wissen, was sie gefühlt hat. Vielleicht war sie stolz darauf, bis zum letzten Moment ein gutes Bild abgegeben zu haben. Vielleicht war sie glücklich darüber, was sie in ihrem Leben bereits erreicht hatte. Ich wünsche es ihr aus ganzem Herzen.</div>
<div style="text-align: justify;" lang="x-unicode-text-html">Doch wären wir selbst auch glücklich über das Leben, welches wir gerade führen? Oder würden wir es bereuen, etwas nicht getan zu haben? Nicht anders gelebt zu haben? Diese Frage sollte sich jeder von uns stellen. Wer sich sicher ist, dass er zufrieden sterben würde, tut alles richtig. Doch wer daran zweifelt, verpasst möglicherweise sein <em>wahres</em> Leben.</div>
<div style="text-align: justify;" lang="x-unicode-text-html">Im Angesicht des Todes werden alle Entscheidungen auf ihre Essenz reduziert. Alle Vor- und Nachteile werden auf ein Minimum reduziert und gleichgestellt. Es zählt nur noch, was einen im Nachhinein am meisten glücklich machte. Es zählt nur noch das Erlebte selbst.</div>
<div style="text-align: justify;" lang="x-unicode-text-html">Deshalb möchte ich heute darüber nachdenken, ob ich Morgen im Angesicht des Todes zufrieden mit meiner aktuellen Lebensweise wäre. Fällt mir etwas besseres ein, werde ich etwas ändern.</div>
<p><strong>Wirst du etwas ändern?</strong></p>
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		<title>wahre Sicherheit ist unabhängig</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 21:11:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[bewusst handeln]]></category>
		<category><![CDATA[innere Einstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Authentizität]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein Mensch, der in einem Umfeld aufgewachsen ist, welches vor allem nach finanzieller Sicherheit strebt. Das bedeutet, dass es von Bedeutung ist, sich für die Zukunft abzusichern und seine beruflichen Ziele deshalb nach diesem Kriterium zu richten. Persönliche Vorlieben und Wünsche müssen hinten angestellt werden, wenn keine guten Kompromisse geschlossen werden können. Dies ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.flickr.com/photos/richjay/2172494488/"><img class="alignright" title="by Rich Jacques" src="http://farm3.static.flickr.com/2045/2172494488_82a6c392fb.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Ich bin ein Mensch, der in einem Umfeld aufgewachsen ist, welches vor allem nach finanzieller Sicherheit strebt. Das bedeutet, dass es von Bedeutung ist, sich für die Zukunft abzusichern und seine beruflichen Ziele deshalb nach diesem Kriterium zu richten. Persönliche Vorlieben und Wünsche müssen hinten angestellt werden, wenn keine guten Kompromisse geschlossen werden können. Dies ist ein völlig valider Weg, den ich nicht kritisieren möchte, weil er für viele Menschen funktioniert. Jedoch ist er kein Weg, den ich mir persönlich ausgesucht hätte.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Leben ist für mich ein Spiel. Ein Spiel ums Leben selbst, bei dem es jedoch keine Sicherheit gibt, dass wir den morgigen Tag erleben werden. Die Sicherheit ist somit kein realer Wert, den wir messen können, sondern stets nur ein Gefühl in unserem Innern, nach welchem wir uns richten. (Oder kann mir jemand von euch sagen, worin der Unterschied zwischen dem Gefühl, dass wir bei Option A eine Chance von 72,5% zu überleben und bei Option B eine Chance von 67,3% zu überleben haben, liegt?)</p>
<p style="text-align: justify;">Ich will auf folgendes hinaus: Sicherheit ist ein innerer Zustand, ein Gefühl..<br />
<strong>Ein ist ein Gedankenkonstrukt. Ein Mindset</strong>.<br />
Deshalb entscheide ich mich dazu, mir die Sicherheit durch das Vertrauen in mich selbst und meine Fähigkeiten aufzubauen, statt sie von äußeren Einflüssen abhängig zu machen. Ich akzeptiere die gängige Methode der Gesellschaft, wähle aber meinen eigenen Weg, ohne ihn als den Einzigen anzupreisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fühl ich mich nun sicher, entscheide ich alle meine Handlungen auf der Basis meiner Vorlieben und Wünsche, statt auf dem Risiko dabei drauf zu gehen / in Armut zu enden. Das bezieht sich ebenfalls auf meine Berufswahl. Ich kann einfach nicht mehr damit leben, zu wissen, dass ich einen anderen Beruf lieber ausgeübt hätte als meinen aktuellen, nur weil ich zu viel Angst davor hatte, dass etwas schief gehen kann. Ich will mein Leben nutzen, meine jetzige einzigartige Perspektive aus meinem Körper heraus ausschöpfen, mit dem Wissen dass mein Leben einmalig ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mach die Leidenschaft, nicht die Sicherheit zu deiner Priorität.</strong><br />
Falls dir meine Argumentation gefällt, dann gebe ich dir diesen Rat. Aber ich zwinge dich zu nichts, denn das wichtigste ist, dass es dein eigener Wille ist, der dich auf diesen Weg treibt. Ich deute es mal an: Es ist kein leichter Weg, weil du viel Kritik ernten wirst. Menschen werden sich um dich sorgen, sich dir in den Weg stellen und in dir keine schönen Gefühle auslösen. Doch wenn dein Wille groß ist, dein Vertrauen in dich selbst und deine eigene Wahrheit tief, wirst du diese Hürden meistern können.</p>
<p style="text-align: justify;">Denk dran: Wenn du authentisch lebst, wirst du durch den Sturm gehen können mit Menschen an deiner Seite, die dein wahres Ich akzeptieren und lieben. Du wirst den Unterschied merken zwischen Menschen, die dich nur mögen wenn du ihrer Vorstellung entsprichst und Menschen, die dich in jeder Situation unterstützen mögen, gerade weil sie auf dich eingehen und dich verstehen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder ist für sein eigenes Leben verantwortlich. Mach du den Anfang, wenn deine Umgebung dies vergessen haben sollte und lebe es ihnen vor. Ich mache es auch.</p>
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		<title>Die Ödheit der fehlenden Gedankenkraft</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 06:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[innere Einstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Momente im Leben, da realisiere ich aufs Neue, dass es im Leben letzten Endes nur um eines geht. Darum, wie wir uns fühlen &#8211; jetzt fühlen. Deshalb wundere ich mich auch aufs Neue, dass es in der Schule kein Fach gibt, welches einem die Beherrschung der eigenen Emotionen beibringen mag. Doch schweife ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size: small;">Es gibt Momente im Leben, da realisiere ich aufs Neue, dass es im Leben letzten Endes nur um eines geht. Darum, wie wir uns fühlen &#8211; jetzt fühlen. Deshalb wundere ich mich auch aufs Neue, dass es in der Schule kein Fach gibt, welches einem die Beherrschung der eigenen Emotionen beibringen mag. Doch schweife ich nicht zur Kritik unseres Schulsystems ab, sondern überlege weiter, dass ich meine Gedanken besser kontrollieren lernen könnte. Denn diese beeinflussen meine Gefühle sehr stark. Gleichzeitig gibt es ja NLP Techniken (Ankern, etc.) die gewisse Gemütszustände auf Knopfdruck hervorrufbar machen sollen. Das ist alles Theorie und von mir selbst nur ansatzweise erfahren.</span></div>
<div><span style="font-size: small;"> </span></div>
<div><span style="font-size: small;">Aber wenn ich mir vorstelle, dass es möglich sein sollte, seine Emotionen bewusst wählen zu können, ergreift mich für den kurzen Moment die Angst, ich würde nur noch in meiner eigenen emotionalen Traumwelt leben, ohne dass eine Interaktion mit meiner Umwelt stattfinden würde. Im nächsten Moment jedoch realisiere ich, dass dies ja gar nicht möglich wäre. Wir reagieren immer auf unsere Umwelt und müssen schon einen riesigen Aufwand betreiben, um zen-gleich neutral zu bleiben, wenn es um uns herum rasant hergeht.</span></div>
<p>Stattdessen kann die erste Reaktion ruhig emotional sein. Ich mein, dass sie mir sogar mehr dient als mich stört! Schließlich macht dies das Leben aus: das Erleben der Umwelt und der Umstände. Aber wenn mir eine Reaktion nicht gefällt, kann ich die erste Reaktion meines Ichs zur Kenntnis nehmen und die Emotionen dann wieder umlenken, oder nicht?</p>
<p>Genauso wäre damit auch die Frage nach dem Kontrast im Leben geklärt. Es gäbe immer noch genug negative Erfahrungen, auch auf emotionaler Ebene, die uns unsere Freunde und unser Glück wieder schmackhafter machen würden. Ohne Ying kein Yang? Kein Ding, denn dann erleben wir das Negative, &#8220;erfreuen&#8221; uns an ihm und wechseln möglichst bald zu unserer selbst gewählten Emotion. Denn mir vorstellen, dass ich ständig nur glücklich wäre, kann ich immer noch nicht.</p>
<p>Es geht also letzten Endes wieder um das WIE. Die Fragen sind geklärt, die Technik muss her. Da gibt es anscheinend eine Handbreit zur Auswahl: Visualisationen, NLP, oder sich bewussten Reizen / Handlungen auszusetzen. Kurz, Dinge die im Kopf passieren und Dinge, die wir wirklich tun, damit die Dinge im Kopf passieren.</p>
<p>.. und darauf wollte ich doch eigentlich nur hinaus: Uns wird viel zu wenig beigebracht, wie wir die Dinge in unserem Kopf ohne physische Handlungen beeinflussen. Die Gedankenkraft an sich, sozusagen, wird nicht trainiert. Wir reagieren und reagieren und reagieren und lernen immer wieder neue Wege, zu reagieren. Menschenskinder, ist das öde!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>falsche Sicherheit zu guten Zeiten</title>
		<link>http://www.genieblog.de/falsche-sicherheit-zu-guten-zeiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 13:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir die letzten Tage wieder Gedanken über ein alt bekanntes Problem gemacht, welches mich und sicherlich sehr sehr viele von euch schon das ganze Leben lang begleitet. Es hängt zusammen mit Motivation, mit der Suche nach dem Sinn einer Tätigkeit sowie mit dem Druck der Gesellschaft sich anzupassen. &#8220;Falls die Sehnsucht nach Signifikanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe mir die letzten Tage wieder Gedanken über ein alt bekanntes Problem gemacht, welches mich und sicherlich sehr sehr viele von euch schon das ganze Leben lang begleitet. Es hängt zusammen mit Motivation, mit der Suche nach dem Sinn einer Tätigkeit sowie mit dem Druck der Gesellschaft sich anzupassen.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>&#8220;Falls die Sehnsucht nach Signifikanz zu schlechten Zeiten größer ist, als zu guten Zeiten, besteht die Gefahr, dass die Zufriedenheit, welche zu guten Zeiten in erhöhtem Maße vorhanden ist, sich zu einer falschen Sicherheit entwickeln kann. Somit würden viele Anstrengungen, welche mir ein gewisses Maß an Momentum verschafften, in guten Zeiten einfach im Sand verlaufen.&#8221;</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mir geht es hier darum, dass unsere Motivation in Zeiten von hoher Zufriedenheit rapide sinkt, wenn sie nur darauf basiert, negative Zustände zu verändern. Gleichzeitig steigt sie wieder, wenn die Zufriedenheit schwindet und der negative Zustand wieder in den Vordergrund tritt. Das paradoxe an der Situation ist, dass die Motivation die positive Situation zu erschaffen (und zu halten) nur solange da ist, solange die negative Situation im Vordergrund herrscht. Kurz gesagt bedeutet das, dass es keinen positiven Zustand ohne die Gegenwärtigkeit des negativen Zustandes geben kann. Scheiße, oder?!</p>
<p style="text-align: justify;">Somit stelle ich fest:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p> &#8221;Es gibt keinen positiven Zustand, ohne die Gegenwärtigkeit des negativen Zustandes bei einer Weg-von-Motivation.&#8221;</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">und deshalb behaupte ich, dass die Weg-von-Motivation kein nützliches Mittel zur Verbesserung der Lebensumstände ist, weil sie stets von der Präsenz der negativen Lebensumstände abhängig ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun könnte jemand von euch behaupten, dass es möglich ist, sich solange dank der Weg-von-Motivation zur Arbeit zu motivieren, bis der neue positive Zustand gesichert ist. Dazu sage ich:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Das Problem bei der Weg-von-Motivation sind die zwischenzeitlichen Befriedigungen, welche Zufriedenheit, Freude und Glück bringen, obwohl das Endziel noch nicht erreicht wurde. Doch wenn die Zufriedenheit eintritt, besteht die Gefahr, dass sie deine Wahrnehmung der negativen Situation verzerrt und du nicht mehr davon überzeugt bist, dass dein jetziger Zwischenzustand bei weitem nicht an das Endziel heran reicht. Stattdessen gibst du dich mit dem kleinen Erfolg zufrieden und verlierst somit deine Motivation. Die Weg-Von Motivation ist gescheitert.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ist die Hin-zu-Motivation also das Mittel zum Erfolg? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bezweifel dies. Nehmen wir den Fall an, dass ich mich in einer frustrierenden Situation befinde, welche ich verändern möchte. Dann setze ich mir eine positivere Situation als Ziel und muss mich motivieren, zu ihr hin zu gelangen. Doch in einem Zustand von Frustration bin ich ebenfalls von meinen eigenen Taten frustriert und verliere den Glauben daran, dass ich sie Situation mit eigenen Kräften verändern kann &#8211; sonst wäre ich ja nicht frustriert. Dies hat jedoch zur Folge, dass die Frustration eine Hin-Zu-Motivation verhindert, da diese den Glauben an die eigene Kraft, das Ziel auch zu erreichen, benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Also sage ich:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Die Hin-Zu-Motivation mag in neutralen bis positiven Gemütszuständen wirksam sein. Gehen wir jedoch von einer negativen Situation aus, welche den Wunsch der Veränderung in uns hervorruft, entwickelt sich Frustration oder Wut. Diese verhindert das positive Erleben der Idee, das neue Ziel zu erreichen, da die Wut / der Frust nicht auf das neue Ziel gerichtet werden kann. Somit kann man aus einer rein negativen Situation heraus keine Hin-Zu-Motivation benutzen.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>falsche Sicherheit zu guten Zeiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Somit sind wir wieder am Anfang angekommen. Ziehen wir nun die positiven Aspekte beider Motivationen zu einer Theorie zusammen, auch wenn sie durch mich in der Praxis bisher nicht ausprobiert wurde. Wir setzen die Von-weg-Motivation zu Beginn der Transformation ein und motivieren uns damit, dank unseres Frustes und unserer Wut, die Veränderung erstmal in Gang zu kriegen. Wir vollziehen die ersten Schritte und feiern sehr bald auch erste Erfolge. Nun setzt die gefährliche Sicherheit ein, da wir uns selbst für unser Erreichen der Zwischenziele loben wollen. An dieser Stelle wechseln wir die Von-weg-Motivation mit der Hin-zu-Motivation aus. Somit nutzen und kanalisieren wir unsere aktuelle Zufriedenheit und lenken sie auf das neue Ziel. Nun müsste der Weg fortgeführt werden, bis das Ziel erreicht wurde. Ich fasse also zusammen:</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Zu Beginn nutze ich den Frust und die Wut, um die Situation durch neue Handlungen verändern zu wollen und erste Erfolge zu erreichen. Das tu ich mit Hilfe der Von-weg-Motivation. Sobald die ersten Erfolge ein positives Grundgefühl in mir erzeugt haben, wechsle ich zur Hin-zu-Motivation und erfreue mich an den positiven Erwartungen des neuen Zustandes. Dadurch handle ich weiter im Sinne meines neuen Ziels und erreiche es letztendlich auch.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Soviel zu der Theorie. Nun liegt es an mir, sowie euch, diese Theorie in der Realität zu überprüfen.</p>
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		<title>Die Last der guten Vorsätze</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 21:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird wieder Zeit, sich neue Vorsätze zu suchen. Doch einigen von uns fällt dies schwer, da uns große Ziele vor unserem inneren Auge mehr Angst machen, als wir uns vielleicht eingestehen wollen. Statt zu motivieren, schrecken sie eher ab. Falls du das kennst, dann bist du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird wieder Zeit, sich neue Vorsätze zu suchen. Doch einigen von uns fällt dies schwer, da uns große Ziele vor unserem inneren Auge mehr Angst machen, als wir uns vielleicht eingestehen wollen. Statt zu motivieren, schrecken sie eher ab. Falls du das kennst, dann bist du ganz sicher nicht allein damit.</p>
<p>Es gibt Zeiten, in welchen große Ziele einen guten Sinn ergeben. Aber genauso gibt es Zeiten, in welchen wir uns nur vorsichtig nach vorne bewegen sollten. Stellen wir uns vor, wie wir auf einem dünnen Balken balancieren. Dieser Balken ist unser Lebensweg. Fallen wir, sterben wir zwar nicht, doch kommen unnötigerweise für eine längere Zeit von unserem Weg ab und müssen erst wieder darauf zurück finden.</p>
<p>Unser Ziel setzt uns etwas unter Druck und je größer unser Ziel ist, desto schwerer wird es uns fallen, unseren Weg zu gehen ohne zu fallen. Deshalb gibt es Momente im Leben, in denen wir eher kleine Schritte mit dem Blick vor die Füße gehen müssen, statt nach vorne zu rennen. Veränderungen passieren über Zeit. Setzten wir uns für 2011 ein Ziel, unter dessen Last wir nicht zusammen brechen. Ein leicht zu erreichendes Ziel verleiht uns mehr Kraft, sodass wir stärker werden und größere Ziele tragen können.</p>
<p>Falls ihr Kraft besitzt, setzt euch ein großes Ziel.<br />
Für die vorsichtigen unter uns, lasst uns klein anfangen. <img src='http://www.genieblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Einen guten Rutsch ins neue Jahr! <img src='http://www.genieblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Dein Ehrgeiz benötigt einen Traum</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 06:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[innere Einstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit habe ich öfter zu hören bekommen, dass mir der Ehrgeiz fehlt. Ich hätte keinen richtigen Antrieb, ich würde mich hier und da nicht wirklich ins Zeug hängen, ich würde schnell aufgeben und nicht mehr kämpfen. Ich habe mir diese Kritik mal durch den Kopf gehen lassen und bin zu den Schlüssen gelangt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit habe ich öfter zu hören bekommen, dass mir der Ehrgeiz fehlt. Ich hätte keinen richtigen Antrieb, ich würde mich hier und da nicht wirklich ins Zeug hängen, ich würde schnell aufgeben und nicht mehr kämpfen. Ich habe mir diese Kritik mal durch den Kopf gehen lassen und bin zu den Schlüssen gelangt, dass mir Ehrgeiz in allen Bereichen fehlt, in welchen ich kein festes, mit leidenschaft verbundenes Ziel besitze.</p>
<p>Die Kritik ist berechtigt. Denn in vielen Bereichen gebe ich mich zurzeit nur mit dem Mittelmaß zufrieden und gebe mir keine Mühe, mein komplettes Potenzial zu entfalten. Das ist verdammt schade! Aber ich habe es einfach nicht bewusst realisiert, da ich mir auch kein bewusstes Ziel für diesen Bereich gesetzt habe. Ich kam nicht mit viel negativen Emotionen in Kontakt, also machte ich mir keine großen Gedanken über den Bereich und so nahm alles seinen Lauf. Als Aussenstehender siehst du natürlich viel besser, dass ich nur halbherzig bei der Sache bin, als ich dies subjektiv wahrnehme. Erst, als ich meinen Fokus auf den Bereich richtete, habe ich es auch selber bemerkt und war überrascht, dass mir das nie aufgefallen war.</p>
<p><strong>Ein leidenschaftlicher Traum</strong></p>
<p>Ich brauche einen Traum, der mich nachts wach liegen und träumen lässt. Ich brauche Leidenschaft, Energie und muss ein dringendes Verlangen nach dem Ziel, dem Erreichen des Traumes aufbauen. Erst dann würde ich mich auch aufraffen und in dem Bereich bewusst nach Perfektion streben. Dabei weiß ich zwar, dass ich niemals perfekt werde, doch begebe mich in die höchsten Bereiche des Fachs, womit ich mein vollstes Potenzial entfalte.</p>
<p>Das müssen wir alle lernen. Ohne Leidenschaft erreichen wir selten mehr als das Mittelmaß, weil die meisten Menschen nicht viel Leidenschaft in ihrem Leben besitzen. Es ist zwar wunderschön, wenn du einem Lebensbereich viel Leidenschaft entgegen bringst, wie zum Beispiel deinem Beruf, doch wieso vernachlässigst du die anderen Bereiche? Leidenschaft ist kein Zufall, es ist die bewusste Steuerung der Gedanken auf Dinge, die einem Energie verleihen. Sogesehen kannst du in jedem Bereich ein Traum finden, welcher dir Flügel verleihen wird, da du dir die Aspekte aussuchen kannst, welche dich beflügeln. Da können wir komplett individuell an die Sache heran gehen. Hauptsache das Endprodukt ist ein mitreißendes Ziel!</p>
<p><strong>Ein leidenschaftliches Leben</strong></p>
<p>Hinzu kommt die Motivation, ein komplett leidenschaftliches Leben führen zu wollen. Wer möchte das denn nicht, sich im Leben fast komplett ausgefüllt zu fühlen und in jedem Bereich in etwa das zu tun, was dem Herzen am meisten zusagt? Denken wir an bemerkenswerte Persönlichkeiten wie Leonardo DaVinci, welcher unglaublich viele unterschiedliche Interessen entwickelte und in jedem Lebensbereich viel Leidenschaft erleben konnte. Natürlich wird er sich wohl kaum so leidenschaftlich gewaschen haben, wie er die Biologie des Menschen untersuchte. Es geht mir schließlich um das Prinzip, leidenschaftlicher zu Leben als bisher, was bedeutet sich neue Lebensbereiche zu erschließen. Niemand von uns kann und will 24/7 voller Energie durch die Welt taumeln, als wäre man auf einem dauerhaften LSD Trip.</p>
<p>Dennoch können wir uns Männer wie DaVinci als Vorbild nehmen, da er uns lehrt, das Beste aus seinem Leben zu machen und somit auch etwas Greifbares zu erreichen. Eure Enkelkinder sollen vieles über euch zu hören bekommen, ob in der Schule oder der Kunsthalle. Schließlich ist jedes Leben begrenzt, also lasst es uns nutzen.</p>
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		<title>Let it be</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 13:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegenwärtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[innere Einstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[  Seit 2 Tagen befindet sich mein Webserver nun auf der Sperrliste meines Anbieters, weil ein Abbuchungsfehler auf meinem Konto geschah. Ich schreibe diesen Artikel, um ihn direkt, nachdem der Genieblog wieder erreichbar ist, zu veröffentlichen. Außerdem hilft er mir selber, die Perspektive über diese ärgerliche Situation zu ändern. Die Kontrollwut in mir Wir kennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"> <a href="http://www.flickr.com/photos/khalid-almasoud/"><img class="aligncenter" title="by khalid almasoud" src="http://farm1.static.flickr.com/80/241924810_56e5a62674_o.jpg" alt="" width="362" height="486" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2 Tagen befindet sich mein Webserver nun auf der Sperrliste meines Anbieters, weil ein Abbuchungsfehler auf meinem Konto geschah. Ich schreibe diesen Artikel, um ihn direkt, nachdem der Genieblog wieder erreichbar ist, zu veröffentlichen. Außerdem hilft er mir selber, die Perspektive über diese ärgerliche Situation zu ändern.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Kontrollwut in mir</h2>
<p style="text-align: justify;">Wir kennen alle Situationen, in denen wir uns wünschen, dass die Dinge anders verlaufen, dass sie nach unserer Nase tanzen, dass wir den Lauf der Dinge ändern können. Wir werden wütend, aggressiv und frustriert darüber und können trotzdem nichts dagegen tun. Das kann sich selbst in körperlichen Symptomen zeigen, wenn wir uns an einer Situation festbeißen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">LET IT BE</h2>
<p style="text-align: justify;">Zu Deutsch: Lass es sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Hör auf, dich darüber aufzuregen und lass los. Akzeptiere die Situation und den Lauf der Dinge, es ist doch bereits geschehen. Du kannst es im Moment eh nicht rückgängig machen. Mach dich frei davon, frei von der Wut, frei von dem Frust und lass es komplett los. Lass es einfach da sein, wo und wie es ist. Lässt du los, durchflutet dich ein Gefühl der Erleichterung. Sehne dich nach diesem Gefühl, statt dich weiter in unnütze Gedanken zu vertiefen.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.<br />
<em>Albert Einstein, 14.03.1879 &#8211; 18.04.1955,<br />
deutscher Physiker und Nobelpreisträger</em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Erst durch das Loslassen des Problems, sind wir in der Lage einen klaren Kopf zu kriegen und auf neue Gedanken zu kommen. Neue Ideen, Perspektiven und Lösungsansätze können uns in unserer Wut gar nicht einfallen. Einstein hatte bereits damals erkannt, wie wichtig es ist, sich auf eine andere Ebene zu bewegen. Vor allem aber auch emotional, nicht nur intellektuell gemeint.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist uns nicht möglich von Wut auf Freude umzuspringen. Doch es ist uns möglich aus der Wut heraus einen etwas positiveren Gedanken zu suchen. Etwas, was sich in diesem Moment auch nur ein Stück besser anfühlt. So klettern wir nämlich langsam aber sicher auf der Leiter der Emotionen herauf, bis wir aus unseren dunklen Emotionen auftauchen. Das ist keine leichte Aufgabe und braucht die bewusste Kontrolle über unsere Gedanken.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir in einem negativen Zustand sind, fühlen wir uns dahin hingezogen, in ihm zu bleiben. Ich spüre es ja selbst in jedem Moment, dass es bewusste Anstregung fordert, sich aus diesem Zustand hoch zu arbeiten. Deshalb wäre es sinnvoll, wenn wir Hilfsmittel benutzen wie Musik, Bewegung, Gespräche oder Bücher. Wenn wir tanzen, singen, Musik hören und über positiver aufbauende Themen lesen, können wir es schaffen die Perspektive so zu wechseln, dass sich der nächsthöhere emotionale Zustand besser anfühlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Endeffekt ist der &#8220;Let it be&#8221; Zustand der anstrebenswerteste, weil wir gegen nichts mehr ankämpfen, die Gegenwart nicht mehr blockieren und uns so öffnen können. Das bringt wirklich Erleichterung, als hätte man uns einen 100 Kg Rucksack von den Schultern gespannt, obwohl wir uns bereits an das Gewicht gewohnt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele von uns kennen noch den alten Song der Beatles &#8220;Let it be&#8221;. Ich habe ihn hier unten noch einmal verlinkt, hört ihn euch an und erinnert euch daran. Lasst los. Dann könnt ihr auch neue Ideen und Perspektiven annehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"> PS: Der Blog war nun etwas mehr als 48h offline und ist wieder erreichbar. Let it be wirkt. <img src='http://www.genieblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/j9SgDoypXcI?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/j9SgDoypXcI?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Die 5 Weisheiten des Todes</title>
		<link>http://www.genieblog.de/die-5-weisheiten-des-todes/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 12:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[bewusst handeln]]></category>
		<category><![CDATA[innere Einstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Reframing]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung: Dieser Artikel ist nicht für Menschen geeignet, die ungerne über den Tod sprechen. Bitte nicht weiter lesen, falls dir das Thema Tod nicht liegt. Ich möchte das Thema etwas klarer und direkter angehen, als es vielen von uns lieb sein wird. Ich habe, wie sicher viele andere auch, eine lange Zeit in Verdrängung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Death von tanakawho bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/28481088@N00/1026955312/"><img src="http://farm2.static.flickr.com/1378/1026955312_95868e7adc.jpg" alt="Death" width="500" height="419" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Achtung</strong>: Dieser Artikel ist nicht für Menschen geeignet, die ungerne über den Tod sprechen. Bitte nicht weiter lesen, falls dir das Thema Tod nicht liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte das Thema etwas klarer und direkter angehen, als es vielen von uns lieb sein wird. Ich habe, wie sicher viele andere auch, eine lange Zeit in Verdrängung des Todes gelebt. Damals als Kind kannte ich ihn nicht und war mir nicht bewusst, dass Opa und Oma nun weg sind. Meine Mutter meinte auf meine Frage, wo Oma sei, dass diese im Himmel wäre. Ich antwortete darauf mit Verwunderung, dass ich sie da aber nicht finden kann, wenn ich hoch schaue.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele von uns haben Angst vor dem Tod, alleine vor dem Gedanken daran, eines Tages sterben zu müssen oder von unseren geliebten Menschen verlassen zu werden. Dabei ist dies unausweichlich, ja sogar ein Teil des Lebens selbst, das letzte Kapitel sozusagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe selber die Erfahrung gemacht, dass es nicht möglich ist, Menschen dazu zu zwingen, dem Tod ins Auge zu sehen bis der Tod selbst an die Tür klopft. Ich werde es also erst gar nicht versuchen, sondern stattdessen meiner selbst erlebten Vorteile durch das Bewusstsein über den Tod aufzuschreiben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">DEIN BESTER FREUND, DER TOD</h2>
<h3 style="text-align: justify;">1. Lebensfreude</h3>
<p style="text-align: justify;">Es mag paradox erscheinen, doch bringt mir der Tod mehr Lebensfreude als jemals zuvor. Ich mache mir bewusst, wie vergänglich der Moment ist und erkenne an, dass ich ihn vielleicht zum letzten Mal erleben darf. Ich wandle jedoch Verlustangst in Dankbarkeit um, als hätte ich ein Geschenk erhalten, da jeder neue Tag an sich bereits ein Geschenk des Todes ist.</p>
<h3 style="text-align: justify;">2. Simplizität und Minimalismus</h3>
<p style="text-align: justify;">Ich bin wählerischer geworden, mit welchen Dingen ich mein Leben fülle. Das führt dazu, dass ich viel mehr aus meinem Leben heraus werfe, als hinein bringe. Denn ich mache Platz für die wundervollen Dinge die mir aufrichtige Freude bereiten, lass mich nicht mehr von Langeweile und Mittelmäßigkeit ablenken, entfalte große Wertschätzung für Einzeilheiten und Details und gestalte mein Leben bewusst.</p>
<h3 style="text-align: justify;">3. Kein Streben nach Geld und Besitz</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Streben nach Geld und Besitz wird sinnlos, wenn ich dem Tod in die Augen schaue. Kein Gegenstand wird mich davor bewahren, kein Betrag auf dem Geldkonto mein Leben frei kaufen. Eines Tages wird es immer vorbei sein, ob herausgezögert oder nicht. Das führt dazu, dass ich Gegenstände kaufe, die mir in der Gegenwart Freude bereiten, aber nicht für die Zukunft vorsorgen sollen. Ich wähle Gegenstände nicht danach aus, ob sie mir Sicherheit, sondern ob sie mir Freiheit schenken können.</p>
<h3 style="text-align: justify;">4. Verantwortung</h3>
<p style="text-align: justify;">Ich übernehme Verantwortung für meine Taten. Jeden Tag. Denn wenn ich weiß, dass meine Zeit begrenzt ist, muss ich mich dafür verantworten, wofür ich sie ausgebe. Gleichzeitig habe ich Verantwortung gegenüber allen anderen Menschen, denn wenn ich Zeit mit ihnen teile, in dem ich ihnen begegne ob Zuhause, im Büro oder in der Bahn, kann ich ihre Zeit entweder verschwenden oder bereichern. Eine unglaubliche Lebensweise, die im Endeffekt dazu führt, dass man das Beste aus sich und anderen herausholt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">5. Mut, Furchtlosigkeit und Akzeptanz</h3>
<p style="text-align: justify;">Dieser Punkt ist episch. Ich akzeptiere den Tod als Teil meines Lebens und sehe, dass er kommen wird. Wenn der Tod jedoch als die schlimmste eintreffbare Situation gilt, verblasst alles andere unter dieser Bedrohung. Akzeptiere ich sie nun, so werden alle anderen Ängste, alle anderen schlimmen Situationen erträglich, ja fast lächerlich. Was ist der Verlust deines Vermögens, wenn der Tod nicht schlimm ist? Gar nichts, du fängst wieder von vorne an.</p>
<p style="text-align: justify;">Das führt zu Furchtlosigkeit und Mut. Ich verfolge meine Träume, da ich nichts verlieren kann. Das Leben gehört nicht mir, es ist mir geliehen worden für eine bestimmte Zeit. Deshalb kann ich das Leben nicht verlieren, da ich es nie besessen habe. Jede Angst gründet sich doch auf der Angst vor dem inneren oder äußeren Tod (Angst vor Zurückweisung = Tod durch Ausgrenzung in der Höhlenmensch Zeit. Angst vor Gewalt ist die Angst vorm Tod selbst). Sie alle verblassen.</p>
<p style="text-align: justify;">So lerne ich auch andere Dinge in meinem Leben zu akzeptieren. Fürchterliche Ereignisse, Katastrophen und Leid. Ich spüre das Leid, erlebe es und durchlebe es. Aber in allem spüre ich einen kleinen ruhenden Kern der Gewissheit, dass auch dies eines Tages vorbei gehen wird. Denn unser Leben ist eine Reise ohne Ende.</p>
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