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Was hält dich von deinen Träumen ab? 5

geschrieben von Micha. Folge mir bei Twitter.

Wir alle haben Dinge, die wir noch erledigen müssen, bevor wir unsere wahren Träume ausleben können. Ich geh hier auch gar nicht auf irgendwelche Beispiele ein, schau einfach mal selbst nach.

Ich fordere dich dazu auf, dich zu fragen, was genau dich davon abhält deinen Traum bereits Morgen ausleben zu können. Aber diesmal nicht in einer allgemeinen Art und Weise, sondern etwas genauer bitte.

Ich will dich hier nicht zu irgendetwas motivieren. Es geht nicht darum, dass du Morgen wirklich deinen Traum lebst. Das wirst du sowieso nicht. Aber das erkennen der Voraussetzungen, die du dir selbst gesetzt hast, wäre ein Anfang. Denn ja, du hast richtig gehört, all deine Voraussetzungen zur Erfüllung deiner Träume hast du dir selbst auferlegt.

Ein Beispiel ist wohl dennoch nötig.. ich halte es trotzdem abstrakt. Wenn du einen deiner Träume definiert hast, sagen wir das Ziel, 10 verschiedene Länder innerhalb eines Jahres zu besuchen, dann widmest du dich nun den Voraussetzungen.

Die aller erste Voraussetzungen lautet zu 90% immer Geld. Wenn du das Geld hättest, dann.. – halt. Was genau liegt denn dahinter? Du brauchst das Geld nicht, um 10 Länder zu bereisen. Du wirst diese Länder wohl kaum mit einem Koffer voller Geld besuchen, nur um mit der Menge an Geld wieder heim zu kehren. Also schau dir an, was du dir von dem Geld leisten würdest, um dir deinen Traum zu erfüllen. Dann kommst du deinen wahren Voraussetzungen schon viel eher auf den Punkt.

How To Face Your Fear! 1

geschrieben von Micha. Folge mir bei Twitter.
Siehe deiner Angst ins Auge. Denn nur dann hast du die Möglichkeit, sie zu besiegen. Ich spreche Klartext. Wieso solltest du dich einer Angst stellen, wenn es unangenehm für dich ist? Wieso solltest du dich aus deiner Komfort-Zone bewegen, wenn es dir doch offensichtlich schlechter geht dabei? Im Alltag begegnen wir täglich einigen Ängsten, manche jedoch gehen dir deftig auf den Sack! Du bemerkst ein Muster welches in ähnlichen Situationen immer wieder aktiviert wird, wo du immer die selbe Reaktion abspielst, wo immer das selbe Gefühl aufkommt: Angst. Nun kannst du in der Komfort-Zone bleiben und diese Situationen über dich ergehen lassen, schließlich ist niemand perfekt. Aber falls du etwas erreichen willst wovon dich diese Angst abhält, dann bleibt dir nichts anderes übrig als dich ihr zu stellen. Ein sehr gängiges Beispiel ist das Ansprechen von fremnden Menschen. Du hast Angst vor Zurückweisung. Kein Problem, wenn du genug Freunde und Beziehungen in deinem Leben hast. Wenn du jedoch auf der Suche nach neuen Kontakten bist, bemerkst du schnell wie diese Angst deine Mühe zu nichte macht. Deshalb solltest du dich dieser Angst stellen..

Wie stellt man sich seiner Angst am besten?

Ich bin ein Freund von simplen Lösungen. Viele von euch erwarten vielleicht eine 10 Punkte Anleitung, die euch zum Glück bringen soll. Nicht bei uns.

  1. Bemerke wovor du Angst hast.
  2. Verstehe, dass die Angst dich nicht kontrollieren muss.
  3. Tu, wovor du Angst hast.